Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) & Tarot: Kognitive Verzerrungen identifizieren

Tarot als externalisierter kognitiver Spiegel für kognitive Umstrukturierung und evidenzbasierte Selbstbefragung nutzen

Kognitive Umstrukturierung durch Tarot-Archetypen

Die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) geht davon aus, dass psychisches Leiden nicht aus den Ereignissen selbst entsteht, sondern aus kognitiven Verzerrungen (Katastrophisieren, Alles-oder-Nichts-Denken, emotionales Schlussfolgern). Der Tarot fungiert als objektive externe Projektionsfläche, um irrationale Überzeugungen zu hinterfragen.

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#### Kognitive Verzerrungen dekonstruieren

  • Schwert-9: Katastrophisieren. Herausforderung: Welche empirische Evidenz widerspricht deinem schlimmsten Katastrophenszenario?
  • Schwert-8: Erlernte Hilflosigkeit. Herausforderung: Beachte, dass deine Füße nicht gefesselt sind. Wo wählst du passive Opferrolle statt entschlossener Handlungsfähigkeit?
  • Kelch-4: Emotionales Schlussfolgern. Herausforderung: Nur weil du dich gelangweilt fühlst, heißt das nicht, dass keine echten Möglichkeiten dich umgeben.